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Krankengymnastik (KG)

Krankengymnastik ist der planmäßige Einsatz passiver Maßnahmen (z.B. Massagen) und aktiver körperlicher Bewegungsübungen unter Anleitung eines Physiotherapeuten mit dem Ziel, Funktionsstörungen des Körpers zu beseitigen und Heilungsvorgänge zu unterstützen.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage wird seit ca. 30 Jahren als bekannte Therapieform angewendet. Mit dieser Technik werden Abflußstörungen bzw. Stauungen des lymphatischen Systems behandelt. Das lympholymphatische Gebiet zieht sich wie ein Netz durch den gesamten Körper. Durch spezielle differenzierte Grifftechniken wird die gestaute Lymphflüssigkeit zu den Lymphknoten transportiert. Um ein einmal erzieltes Ergebnis möglichst lange zu halten, sollten anschließend Kompressionsbandagen bzw. -strümpfe angelegt werden.

Kinesiotaping

Durch ein speziell entwickeltes, elastisches Tape und die richtige Technik ist es möglich Schmerzen und die daraus resultierende Bewegungseinschränkung zu therapieren. Dazu nutzt die Kinesiotapingmethode die körpereigenen Heilungsprozesse. Es nimmt Einfluß auf neurologische und zirkulatorische Systeme des Menschen. Bei allen Anwendungen ist die uneingeschränkte Bewegung gewährleistet. Das Tape wird 5 – 7 Tage getragen und kann problemlos in Freizeit und Sport genutzt werden.

Thermotherapie

Wärme- und Kältetherapie werden vielfach als vorbereitende und ergänzende Maßnahmen für die weitere physiotherapeutische Behandlung eingesetzt.

Ostheopathie

Die Osteopathie ist eine Heilkunde, bei der der Osteopath, die Osteopathin den Menschen mit seinen Händen untersucht und behandelt. Ausgehend von der Annahme, dass der Körper selbst in der Lage ist sich zu regulieren (zu heilen), vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt, untersucht der Osteopath, die Osteopathin das Gewebe des ganzen Körpers um etwaige Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und dann zu behandeln.

Manuelle Therapie (MT)

Unter manueller Therapie versteht man eine Therapieform, die mit äußerster Gründlichkeit funktionelle und statische Einschränkungen der Gelenke analysiert und behebt. Die manuelle Therapie umfasst daher alle diagnostischen und therapeutischen Techniken an der Wirbelsäule und an den Extremitäten. Mittels genauer Untersuchungstechniken, die ausschließlich mit den Händen des Therapeuten durchgeführt werden, kann so differenziert werden, ob ein Gelenk über- oder unterbeweglich ist und welche Struktur für die Dysfunktion verantwortlich ist (Muskulatur, Knorpel, Band, Kapsel, Knochen oder Nervensystem). Nach ausführlicher Befundung erfolgt die speziell auf das Beschwerdebild abgestimmte Behandlung.Die Anwendung und Ausübung der vielfältigen Behandlungstechniken der manuellen Therapie erfordert eine anerkannte Zusatzqualifikation des Therapeuten nach internationalem Ausbildungsstandard.

Krankengymnastik am Gerät (KGG)

Die gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) dient der Behandlung krankhafter Muskelinsuffizienz, -dysbalance und -verkürzung mittels spezieller medizinischer Trainingsgeräte, vor allem bei chronischen Erkrankungen der Wirbelsäule sowie bei posttraumatischen oder postoperativen Eingriffen. Sie wird grundsätzlich als parallele Einzelbehandlung verordnet.

Massage

Die klassische Massage findet seit weit mehr als 2000 Jahren Anwendung in der heilenden Therapie. Eine fachgerechte Massage wirkt sowohl schmerzlindernd, als auch entspannend. Ziel ist es, ein positives Körpergefühl zu erzeugen.

Wärme- und Kältetherapie werden vielfach als vorbereitende und ergänzende Maßnahmen für die weitere physiotherapeutische Behandlung eingesetzt.

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